Freistadt erneut im Final3!

Seit über zehn Jahren schreibt die Union Compact Freistadt eine Erfolgsgeschichte. Denn seit dieser langen Zeitspanne nahm die Compact-Fünf durchgängig an den Finalevents der Faustball Bundesliga teil.

Nach den zwei wichtigen Siegen in der letzten Runde der regulären Hallenmeisterschaft wartet nun mit Froschberg ein alter Bekannter auf die Freistädter.

Bereits im Vorjahr spielte man gegen die junge Truppe um den Einzug ins Finale. Nach einem knappen 4:3 Erfolg in der vergangenen Saison, möchte man heuer im Halbfinale nichts anbrennen lassen.
Kapitän Jean Andrioli ist nach seiner Verletzung im Vorjahr topfit und auch Abwehrass Klaus Thaller konnte seine langwierige Beinverletzung kurieren.
Mit Bruder Pedro Andrioli, Michael Kreil und Julian Payrleitner stehen Hauptangreifer Jean Andrioli alle Stammspieler zur Verfügung. Neben den Routiniers konnte auch Youngster Matthias Aichberger in der heurigen Saison sein Können unter Beweis stellen und fügt sich nahtlos in die Abwehrreihen der Freistädter ein.

Bereits fix im Finale steht der Meister des Vorjahres Vöcklabruck. Die Vöcklabrucker konnten sich in beeindruckender Manier den ersten Tabellenplatz sichern und verloren nur ein Spiel.

Doch das Final3 schreibt seine eigenen Gesetze. Bereits mehrfach konnte ein Halbfinalteilnehmer anschließend auch den Dominator der Meisterschaft bezwingen.

Dieser Faktor wird auch bei den Frauen eine Rolle spielen. So setzten sich die Laakirchnerinnen heuer erstmals ungeschlagen in der Meisterschaft durch und sind somit bereits fix für das Finale qualifiziert.
Im Halbfinale treffen Nußbach und Wels aufeinander.

Sowohl im Halbfinale, als auch im Finale wird es trotz der langen Meisterschaft ebenfalls auf die Tagesverfassung ankommen. Somit steht Faustballsport auf Topniveau nichts mehr im Wege.

Das Faustball Final3 in Freistadt findet am 22. und 23. Februar in der Sporthalle Freistadt statt.

alle weiteren Infos in den kommenden Tagen unter www.faustball.at

 

Foto: Stefan Gusenleitner/ÖFBB
Beschreibung: Jean Andrioli möchte die wuchtigen Vöcklabrucker Angriffe auch heuer im Finale verteidigen