Schon traditionell beteiligten wir uns auch heuer wieder am Freistädter Ferienpass. Am 8.8. durften wir 25 Kinder bei uns begrüßen und einen sportlichen und lustigen Nachmittag mit ihnen verbringen. Bei verschiedenen Bewerben wie Kegel- oder Lattlschießen durften die Kids ihre Zielsicherheit unter Beweis stellen. Es ist immer wieder schön zu beobachten, welchen unglaublichen sportlichen Ehrgeiz Kinder entwickeln, wenn ihnen etwas Spaß macht. Die Pokale bei der anschließenden Siegerehrung gehören auch schon traditionell dazu und sorgen alljährlich für strahlende Gesichter. Den Gesamtsieg holte sich heuer souverän Jonas Wansch vor Lena Klopf und Leon Halmdienst (Gesamtergebnisliste im Anhang).
Liebe Kinder, es hat uns sehr gefreut, dass ihr uns besucht habt, würde uns natürlich sehr freuen euch beim nächsten Mal wieder zu sehen (oder vielleicht bei unserem Jugendtraining 😉)
Notiz am Rande: Zum erstem Mal seit 2019 durften wir uns heuer wieder über etwas mehr Anmeldungen freuen. Das leidige Thema – dass es kein Ferienpass-Heft mehr gibt, das die Kinder und Eltern durchblättern konnten, ist hinlänglich bekannt. Auch heuer waren es wieder höchstens 2-3 Anmeldungen von Leuten die es (wo auch immer) gesehen haben. Alle anderen waren, wie schon in den vergangenen Jahren, Kinder aus dem Umfeld unseres Vereins (eigene Kinder, Enkelkinder, Freunde, Nachbarn usw., alle mit indirektem Bezug zum Stocksport).
Es ist zwar erfreulich, dass es heuer wieder mehr als die letzten Jahre waren, deutlich besser wäre es jedoch, wenn die Anmeldungen von selber kommen würden, ohne dass wir jedes Mal unser eigenes Umfeld animieren müssen mitzumachen. Auch wenn es so gut wie aussichtslos erscheint, dass es das gedruckte Ferienpass Heft wieder geben wird, lassen wir es uns nicht nehmen alle Jahre wieder darauf hinzuweisen, dass diese online Variante NIEMALS das gedruckte Heft ersetzten kann. Die Aktivitäten werden einfach zu wenig gesehen, was auch der Grund dafür ist, dass viele Vereine gar keine Ferienpass-Aktivitäten mehr anbieten. Das ist unglaublich schade, und wir möchten wieder an die Entscheidungsträger appellieren, nach Mitteln und Wegen zu suchen, dieses Heft wiederzubeleben.























































